2026: Multi-Asset Reloaded - Warum Diversifikation wieder belohnt wird
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Das Jahr 2026 startet mit einem spannenden Marktumfeld. Die Aktienmärkte - insbesondere in den USA - haben außergewöhnliche Renditen erzielt; die Geldpolitik ist stärker von regionalen Gegebenheiten geprägt; die Inflation ist zwar rückläufig, bleibt aber volatiler als zuvor; und die traditionellen Zusammenhänge zwischen Anlageklassen haben sich in einer Weise verschoben, dass langjährige Annahmen zunehmend infrage gestellt werden.
Solche Marktphasen verführen dazu, Gewinner weiter aufzustocken und dabei den einzigen Free Lunch der Kapitalanlage zu vergessen: Diversifikation. Doch gerade jetzt braucht es sie mehr denn je. Wenn eine einzelne Anlageklasse über Jahre hinweg die Wertentwicklung dominiert hat, traditionelle Absicherungen weniger verlässlich funktionieren und makroökonomische Kräfte die Märkte eher auseinanderziehen als zusammenführen, gewinnt Diversifikation an Bedeutung - nicht als theoretisches Konzept, sondern als praktische Notwendigkeit.
In diesem Quanta Byte untersuchen wir, warum das Jahr 2026 den Beginn eines neuen Multi-Asset-Zyklus markiert. Nicht, weil Aktien ihr Potenzial ausgeschöpft oder Anleihen an Bedeutung verloren hätten, sondern weil das künftige Umfeld jene Anleger begünstigt, die auf mehrere, voneinander unabhängige Renditequellen setzen, anstatt sich auf einen einzigen Renditefaktor zu verlassen.
Wir konzentrieren uns auf drei strukturelle Entwicklungen, die unsere Sicht auf das neue Regime prägen:
- Ein Jahrzehnt außergewöhnlicher Aktienperformance - und die Implikationen für zukünftige Renditen.
- Ein neues Inflationsumfeld, das die Rolle von Staatsanleihen infrage stellt.
- Eine zunehmende Streuung zwischen den Anlageklassen, die neue Chancen für aktive, breit diversifizierte Allokationen eröffnet.
In Kombination führen diese Faktoren zu einer klaren Schlussfolgerung: Die nächste Phase des Marktzyklus wird sich deutlich von der vergangenen unterscheiden. In einem solchen Umfeld ist ein risikobewusster Multi-Asset-Ansatz nicht nur eine defensive Maßnahme - sondern ein strategischer Vorteil.
Ein außergewöhnlich starkes Jahrzehnt liegt hinter uns
Das vergangene Jahrzehnt war für Aktienanleger bemerkenswert. Globale Aktien - insbesondere US-Large Caps – erzielten annualisierte Renditen von rund 14-15 % und lagen damit deutlich über dem langfristigen historischen Durchschnitt1. Unterstützt wurde diese Entwicklung durch ein Umfeld extrem niedriger Zinsen, eine ausgeprägte Margenausweitung und zuletzt die Euphorie rund um Künstliche Intelligenz (KI). Märkte verlaufen jedoch selten geradlinig: Hohe Renditen in der Vergangenheit gehen häufig mit geringeren Renditen in der Zukunft einher. Das bedeutet nicht, dass ein Abschwung unmittelbar bevorsteht - wohl aber, dass das Ausgangsniveau eine zunehmende Rolle spielt.
Eine gängige Methodik zur Einordnung dieser Ausgangslage sind aggregierte Bewertungskennzahlen, wie in Abbildung 1 dargestellt. Das Shiller-CAPE-Ratio, das Aktienkurse ins Verhältnis zu den inflationsbereinigten Gewinnen der vergangenen zehn Jahre setzt, weist langfristig einen Median von etwa 16 auf. Aktuell liegt der Wert bei knapp 40 und wurde damit nur während der Technologieblase Ende der 1990er Jahre übertroffen.2
Die zugrunde liegende Intuition ist klar: Je höher der Preis, den Anleger für gewisse Erträge zahlen, desto geringer ist der Spielraum für zukünftige, positive Überraschungen. Bei der Betrachtung ist entscheidend, was Bewertungskennzahlen leisten können - und was nicht. Das Shiller-CAPE-Ratio eignet sich nicht zur Prognose kurzfristiger Marktbewegungen oder der Aktienrenditen in einem einzelnen Jahr wie 2026. Seine Stärke liegt vielmehr darin, einen disziplinierten Rahmen für die Einschätzung langfristig zu erwartender Renditen und des Risiko-Ertrags-Verhältnisses über einen ganzen Marktzyklus hinweg zu bieten. Trotz hoher Bewertungsniveaus können Märkte weiter steigen – mitunter über Jahre hinweg. Gleichzeitig verschiebt sich jedoch die Verteilung möglicher zukünftiger Ergebnisse. Das Aufwärtspotenzial nimmt ab, während die Anfälligkeit für Rückschläge zunimmt. Mit anderen Worten: Bewertungen sagen wenig darüber aus, wann Renditen nachlassen, wohl aber, welches Renditeumfeld Anleger über die kommenden zehn Jahren erwarten können. Gleichzeitig ist die Spitze ungewöhnlich eng geworden. Eine kleine Gruppe von Mega-Cap-Technologieunternehmen trägt inzwischen einen überproportionalen Anteil zur Marktperformance bei. Wenn sie performen, steigen die Indizes deutlich - geraten sie unter Druck, ist dies in den meisten Portfolios unmittelbar zu spüren3.
Die Kombination aus hohen Bewertungen, außergewöhnlicher vergangener Performance und enger Marktführerschaft erschwert es, sich auf einen einzigen Renditetreiber zu verlassen. Multi-Asset-Strategien tragen dieser Realität Rechnung: Wenn sich der dominante Faktor der Marktperformance abzuschwächen beginnt oder sich gar verschiebt, ermöglicht ein diversifizierter Ansatz Marktschwankungen besser abzufedern und neue Chancen zu erschließen. Durch die Beimischung von Anleihen, Rohstoffen, Währungen und alternativen Anlagen können Portfolios am Wachstum partizipieren, während sich die Abhängigkeit von einem einzelnen, hoch bewerteten Marktsegment verringert.
Traditionelle Absicherungen verlieren an Wirkung
Über Jahrzehnte hinweg galt ein zentrales Prinzip der Portfoliokonstruktion als nahezu unverrückbar: In Phasen fallender Aktienkurse entwickelten sich Staatsanleihen in der Regel positiv. Diese negative Korrelation bildete das Fundament des klassischen 60/40-Portfolios. In den letzten Jahren hat sich dieses Muster jedoch spürbar verändert. Im Zuge des Inflationsschocks der Jahre 2021 und 2022 wurde die Korrelation zwischen Aktien und Anleihen deutlich positiv, wie Abbildung 2 zeigt. Die monatlichen Renditen beider Anlageklassen bewegten sich zunehmend im Gleichlauf – ein Muster, das seit den 1980er und frühen 1990er Jahren4 nicht mehr so ausgeprägt zu beobachten war. Die Ursache ist gut nachvollziehbar: In einem Umfeld niedriger und stabiler Inflation wirken schwächere Konjunkturdaten belastend für Aktien, stützen jedoch Erwartungen niedrigerer Leitzinsen, was Anleihen zugutekommt. Bei erhöhter Inflation dominieren hingegen Inflationsüberraschungen das Marktgeschehen: Sie belasten Unternehmensgewinne, verringern den Realwert fixer Kupons und erhöhen die Erwartungen steigender Zinsen. Aktien und Anleihen geraten gleichzeitig unter Druck5. Diese Dynamik zeigte sich im Jahr 2022 deutlich, als ein typisches 60/40-Portfolio eine der schwächsten Wertentwicklungen seit Jahrzehnten verzeichnete. Beide Portfoliobausteine verloren gleichzeitig an Wert - kein kurzfristiger Ausreißer, sondern Ausdruck eines veränderten Marktregimes.
Empirische Studien aus Wissenschaft und Praxis zeigen, dass die Korrelation zwischen Aktien und Anleihen zustandsabhängig ist. Sie ist tendenziell negativ, wenn Inflation gut verankert und Geldpolitik berechenbar ist, und wird positiv, wenn Inflationsdynamiken oder geldpolitische Unsicherheit dominieren. Das aktuelle Umfeld ist eher letzterem zuzuordnen. Für Anleger ergibt sich daraus eine klare Schlussfolgerung: Die alleinige Rolle von Staatsanleihen als Stabilisator im Portfolio ist heute weniger verlässlich als früher. Anleihen spielen nach wie vor eine wichtige Rolle - aber sie können die Funktion der Diversifikation nicht mehr im Alleingang erfüllen.
Ein Multi-Asset-Ansatz, der festverzinsliche Anlagen mit realen Anlagen, Rohstoffen und aktiven Währungspositionen kombiniert, kann dazu beitragen, diese verlorene Stabilität wiederherzustellen. Durch die Verteilung des Risikos auf mehrere voneinander unabhängige Renditetreiber erhöht ein solcher Ansatz die Robustheit des Portfolios. Gleichzeitig ermöglicht er dynamische Anpassungen an wechselnde Korrelationsregime und bietet damit mehr Flexibilität als eine starre 60/40-Struktur, die der heutigen makroökonomischen Realität zunehmend weniger gerecht wird.
Die Streuung ist zurück
Ein prägendes Merkmal des heutigen Marktumfeldes ist, wie stark sich die Anlageklassen auseinanderentwickelt haben. In den zehn Jahren nach der globalen Finanzkrise verliefen die Renditen von Aktien, Anleihen, Kreditmärkten und Rohstoffen ungewöhnlich gleichmäßig. Zentralbanken agierten berechenbar, Inflation blieb niedrig und Wachstum stabil - die Renditestreuung über Anlageklassen war gering. Diese Welt hat sich verändert. In den letzten Jahren ist die Dispersion - die Differenz zwischen Gewinnern und Verlierern - mit voller Wucht zurückgekehrt. Makroökonomische Bedingungen unterscheiden sich heute stark zwischen Regionen: Inflationstrends divergieren, Lieferketten wurden neu strukturiert, geopolitische Risiken haben zugenommen und Zentralbanken agieren nicht mehr im Gleichschritt. Anlageklassen, die einst auf dieselben Impulse reagierten, folgen nun zunehmend ihren eigenen Dynamiken.6
Für Investoren macht dieser Wandel die Märkte nicht vorhersehbarer – im Gegenteil. Eine anschauliche Darstellung ist das "Periodensystem" der Renditen der Anlageklassen in Abbildung 3. Nahezu jedes Jahr wechselt der Spitzenreiter: Rohstoffe führen in einem Jahr die Performance an und stehen im nächsten Jahr am Ende; Aktien aus Schwellenländern schwanken zwischen Stärke und Schwäche; Gold steigt bei geopolitischem Stress, verliert jedoch bei steigenden Realrenditen an Wert. Selbst innerhalb des Rentenmarkts schlagen sich konjunkturelle Schwankungen unterschiedlich nieder: je nach Anleihenart, ob Staatsanleihen, Unternehmensanleihen oder inflationsgeschützte Papiere. Der Unterschied heute ist nicht die Existenz der Dispersion, sondern ihre Persistenz. Mit den unterschiedlichen makroökonomischen Treibern ist es riskanter, sich nur auf wenige Anlagen zu konzentrieren. In diesem Umfeld ist die robusteste Strategie nicht, den nächsten Gewinner vorherzusagen, sondern breit zu diversifizieren. So können Diversifikation und Rebalancing im Zyklus ihre Wirkung entfalten.
In einem diversifizierten Portfolio finden sich nahezu immer positive Bereiche. Die Herausforderung besteht darin, zu erkennen, welche Anlageklasse als Nächstes funktioniert - und genau hier spielt Multi-Asset seine Stärken aus: Durch die Verteilung von Risiken auf mehrere Renditetreiber und die dynamische Anpassung an sich verändernde Marktbedingungen nutzen Multi-Asset-Strategien die Streuung aktiv, anstatt unter ihr zu leiden7. Das aktuelle Umfeld verdeutlicht dies:
- Rohstoffe und Gold haben sich von Aktien und Anleihen entkoppelt, gestützt durch die Neuordnung globaler Lieferketten, geopolitischen Spannungen und Absicherungsbedarf.
- Währungen bieten wieder signifikante Chancen, da sich geldpolitische Pfade über Regionen hinweg unterscheiden. FX-Trends sind nachhaltiger geworden und weitgehend unkorreliert mit traditionellen Anlageklassen.8
- Regionale Aktienmärkte - von Japan über Indien bis Lateinamerika - haben sich unabhängig der US-Large-Caps deutlich positiv entwickelt, getrieben durch lokale Reformen, Wachstumszyklen und demografische Faktoren.
Dispersion ist kein Störfaktor, sondern Ausdruck eines Marktumfelds, in dem Diversifikation wieder einen spürbaren Mehrwert bietet. Für das Jahr 2026 ist dies besonders relevant: Wachstum, Inflation, Geldpolitik und Sektorzyklen werden sich wahrscheinlich mit unterschiedlicher Intensität entwickeln. Ein Multi-Asset-Ansatz muss nicht jede einzelne Wendung vorhersehen, sondern anerkennen, dass verschiedene Renditetreiber zu unterschiedlichen Zeitpunkten wirken und dass es riskanter ist, als es zunächst erscheint, sich nur auf einen Renditefaktor zu verlassen.
Wie navigieren wir?
In einer Welt sich verändernder makroökonomischer Regime, erhöhter Aktienbewertungen und erneut zunehmender Streuung zwischen verschiedenen Vermögenswerten betrachten wir Multi-Asset-Strategien als eine der effektivsten Möglichkeiten, Portfolios resilient zu gestalten und gleichzeitig an Aufwärtspotenzialen zu partizipieren. Unsere Philosophie ist bewusst konservativ und zielgerichtet: Wir streben asymmetrische Renditen an - Kapital in Stressphasen schützen und dennoch an Wachstum teilhaben, wenn sich die Bedingungen verbessern. Ausgangspunkt ist dabei nicht die kurzfristige Renditeprognose, sondern das Risikobudget. Wir kombinieren Aktien, Anleihen, Rohstoffe, Währungen und ausgewählte Volatilitätsinstrumente, da jede Anlageklasse unterschiedlich auf das jeweilige Umfeld reagiert. Aktien erfassen Wachstum; hochwertige Anleihen bieten Duration, wenn sich die Inflation beruhigt; Rohstoffe und Gold dienen als Absicherung gegen Angebots- und geopolitische Schocks; Währungen liefern eine zusätzliche Renditequelle. Auf diese Weise entsteht ein Portfolio, das nicht von einem einzige Narrativ abhängig ist. Absicherung ist dabei ein zentrales Element unseres Ansatzes.
In unseren Multi-Asset-Portfolios setzen wir auf zwei Säulen, um asymmetrische Renditen zu erzielen. Zur Absicherung – der ersten Säule - nutzen wir systematisch derivative Instrumente wie Put-Optionen oder Volatilitätsfutures. Diese Instrumente dienen nicht der Vorhersage von Stressphasen, sondern sind eine Versicherung dagegen. In ruhigen Zeiten mögen sie kostspielig erscheinen, tragen jedoch wesentlich dazu bei, die angestrebte Renditeasymmetrie zu erhalten.
Zum Kapitalwachstum – der zweiten Säule - setzen wir auf dynamische Allokationen. In Phasen erhöhter Marktkonzentration können diversifizierte Portfolios kurzfristig hinterherhinken, doch welche Anlageklassen die besten Renditen liefern, ändert sich kontinuierlich. Durch die regelmäßige Neubewertung von Risikoprämien, Bewertungsniveaus und makroökonomischen Signalen positionieren wir uns für das nächste Marktumfeld - nicht für das vergangene. Dazu zählen Anpassungen regionaler Allokationen, der Aktienquoten, der Duration, des Währungsrisikos und der Rohstoffallokationen.
Wir sind überzeugt, dass das Jahr 2026 Anleger belohnen wird, die flexibel bleiben und sich nicht zu sehr auf einzelne Anlageklassen verlassen. Wachstum verlangsamt sich, kollabiert aber nicht; Zentralbanken reagieren unterschiedlich auf wirtschaftliche Entwicklungen; Inflationstrends divergieren; geopolitischen Risiken bleiben hoch. Keine einzelne Anlageklasse ist in der Lage, all dies allein zu bewältigen. Eine Multi-Asset-Allokation - unterstützt durch strukturelle Absicherungen, diversifizierte Renditequellen und aktives Management - bietet einen Weg, Chancen zu nutzen und gleichzeitig Abwärtsrisiken in komplexen Märkten zu begrenzen.
1. Siehe Historische durchschnittliche Aktienmarktrenditen für S&P 500 (5-Jahres- bis 150-Jahres-Durchschnitte)
2. Siehe S&P 500 Shiller CAPE Ratio
3. Siehe Wenn viele die gleichen wenigen besitzen.
4. Siehe Die Korrelation von Aktien- und Anleiherenditen.
5. Siehe Empirische Belege für die Korrelation zwischen Aktien und Anleihen.
6. Siehe Asness, C., A. Ilmanen, R. Israel, und T. Moskowitz. 2015. "Investing with Style". Journal of Investment Management 13 (1): 27-63
7. Clifford S. Asness & Andrea Frazzini & Lasse H. Pedersen, 2012. "Leverage Aversion and Risk Parity", Financial Analysts Journal, Taylor & Francis Journals, vol. 68(1), pages 47-59
8. See https://am.vontobel.com/en/insights/think-youre-diversified-check-your-fx
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