Können wir die Natur mit einem Wert beziffern?

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Steuern wir auf das sechste grosse Artensterben auf unserem Planeten zu? Der Verlust der Artenvielfalt ist für Experten ein Zeichen dafür, dass wir uns bereits mitten in einem solchen Ereignis befinden1. Das letzte grosse Artensterben fand vor 66 Millionen Jahren statt und beendete die 230 Millionen Jahre währende Herrschaft der Dinosaurier auf der Erde2. Im Gegensatz zu den letzten fünf grossen Massensterben wird das sechste solche Ereignis, das nun möglicherweise bevorsteht, als menschengemacht angesehen3.

Angesichts der Tatsache, dass heute 1 von geschätzten 8 Millionen Arten auf der Welt vom Aussterben4 bedroht ist, sind die Artenvielfalt und die Natur im Allgemeinen stark in unser kollektives Bewusstsein gerückt. Von der «Mother Nature»-Werbung von Apple im Jahr 2023, in der die Praktiken des Unternehmens im Bereich Umwelt, Soziales und Governance (ESG) ins Rampenlicht gestellt werden, bis hin zu den durchdachten Konferenzprogrammen der Vereinten Nationen werden wir aufgefordert, auf eine neue Art und Weise über die Natur zu sprechen. Dieser Artikel zeigt aus der Vogelperspektive, warum sich Anleger mit der Bedeutung, Monetarisierung und Regelung der Natur beschäftigen sollten.

Sich die Natur ins Bewusstsein rufen und ihren Wert neu überdenken

«Der Mensch ist ein Teil der Natur, daher ist sein Krieg gegen die Natur zwangsläufig ein Krieg gegen sich selbst.» Dieses bahnbrechende Zitat der Naturschützerin Rachel Carson ist auf der Website der US-Umweltschutzbehörde auch heute noch an prominenter Stelle zu sehen. Carsons Buch «Der stumme Frühling» aus den 1960er Jahren (über die verborgenen Gefahren von Pestiziden) gilt weithin als Initialzündung für eine Umweltbewegung, die zur Gründung der US-Umweltschutzbehörde EPA führte5.

Weitsichtlichen Menschen wie Carson ist es zu verdanken, dass die Umwelt zu einem Faktor geworden ist, an die Unternehmen und Anleger zunehmend denken und denken müssen. Jetzt zieht die Natur nach. Die Herausforderungen für die Natur sind so gross – und so grundlegend für unsere Existenz – dass ein kollektiver Weckruf nicht länger ignoriert werden kann. Betrachten wir zum Beispiel die folgenden Statistiken: Fast die Hälfte (44 Billionen USD) des globalen BIP ist in unterschiedlichem Mass von der Natur abhängig6. Bis 2030 könnten der Verlust von Meeresfischen und wilden Bestäubern sowie die Abholzung der Tropenwälder das globale BIP jährlich um 2,7 Billionen USD verringern7. Und beunruhigenderweise befinden sich gemessen an den EU-Naturschutzrichtlinien nur 23 Prozent der Arten und 16 Prozent der Lebensräume8 in einem guten Zustand.

Als Reaktion auf diese Situation entstehen laufend neue Institute, Verbände und Interessenvertretungen, die sich für konkrete Wege einsetzen, um wirtschaftliche Interessen mit den Erfordernissen der Natur in Einklang zu bringen. Ein solches Gremium ist die Taskforce on Nature-related Financial Disclosure (TNFD)9. Diese veröffentlichte im September 2023 nach einer zweijährigen Konsultationsphase mit verschiedenen Stakeholdern und Marktteilnehmern ein Rahmenwerk, das dazu beitragen soll, dass Wirtschaft und Finanzwesen die Natur in ihre Entscheidungsfindung einbeziehen. Das letztendliche Ziel ist eine Verlagerung der globalen Finanzströme weg von naturschädlichen hin zu naturfördernden Anlagen.

Vor der Gründung der TNFD hatten die Vereinten Nationen im Jahr 2021 ihr System der umweltökonomischen Gesamtrechnung, der sogenannten «Ökosystemrechnung10», eingeführt. Dabei handelt es sich um einen statistischen Rahmen zur Messung des wirtschaftlichen Wohlstands und des menschlichen Wohlergehens, der die Beiträge der Natur einschliesst. Wie die Abteilung für wirtschaftliche und soziale Angelegenheiten der Vereinten Nationen (DESA) erläuterte, besteht das Ziel darin, über das Bruttoinlandsprodukt (BIP) hinauszugehen und sicherzustellen, dass Naturkapital wie Wälder, Ozeane und andere Ökosysteme in der Wirtschaftsberichterstattung berücksichtigt werden11.

Das Erscheinen naturbezogener Rahmenwerke scheint schnell an Fahrt zu gewinnen. Im Februar 2023 veröffentlichte die UNO ihr «Global Biodiversity Framework» zur biologischen Vielfalt und sprach von einer neuen Ära des Handelns für die Natur12. Im November 2023 erzielten der Europäische Rat und das Parlament eine vorläufige Einigung über neue Regeln zur Wiederherstellung und Erhaltung geschädigter Lebensräume in der EU13. Und im Februar 2024 wird die Umweltversammlung der Vereinten Nationen – des höchsten umweltpolitischen Entscheidungsgremiums der Welt – in Kenia zum 6. Mal zusammentreten, um Themen wie die Umsetzung des Globalen Biodiversitätsrahmens von Kunming-Montreal zu diskutieren.14

Was wir vom Klima lernen können

Seit der Veröffentlichung von Carsons bahnbrechendem Buch hat die Welt grosse Fortschritte im Umgang mit dem Thema Klimawandel gemacht. Der erste Schritt dazu bestand darin, sich des Problems bewusst zu werden. Nach Weckrufen zu den Themen Natur und Artenvielfalt muss nun eine rigorose Analyse folgen, die untersucht, inwieweit Unternehmen von der Natur abhängig sind und diese direkt oder über ihre Wertschöpfungskette beeinflussen. Die Unternehmen müssen untersuchen, wie sie ihre Beziehung zur Natur gestalten und ihre Verpflichtungen zur Abmilderung negativer Folgen einhalten können. Viele Informationen können wir den Rahmenwerken entnehmen, die im Bereich des Klimaschutzes herausgebracht wurden.

Zu den Herausforderungen für die Natur gehört auf jeden Fall die Tatsache, dass wir den Verlust der biologischen Vielfalt nicht ausgleichen können. Es gibt keine einheitliche Währung, in welche die verschiedenen Belastungen der Natur umgerechnet werden können. Globale Auswechselbarkeit funktioniert nicht, wenn es um Naturleistungen geht, die vom IPBES als «Beiträge der Natur für den Menschen» (NCP) definiert werden15. Ein Beispiel dafür ist Palmöl, dessen Produktion für 2,3 Prozent der weltweiten Entwaldung16 verantwortlich ist und einen Fussabdruck in Form der Zerstörung lokaler Lebensräume und Ökosysteme hinterlässt. Die Überwindung dieses Verlusts an biologischer Vielfalt kann nicht durch die Verwendung von FSC-zertifizierten Verpackungen an anderer Stelle in der Palmöl-Lieferkette ausgeglichen werden. Eine weitere Herausforderung ist, dass wir uns trotz unseres Wissens aus der Klimabewegung nicht das gleiche langsame kollektive Erwachen und Fortschrittstempo leisten können, von dem unsere Reaktion auf die Klimakrise gekennzeichnet war.

Wie beim Klima können einzelne Akteure, seien es Unternehmen oder Haushalte, ihre nicht bewerteten externen Effekte, d. h. die negativen Folgen ihrer Nachfrage nach natürlichen Ressourcen auf andere, ausnutzen und von ihnen profitieren. Aber das zu tun, ist ein sehr engstirniger und gefährlicher Ansatz. Denn die wahren Kosten für Klima, Natur und Biodiversität sind bisher «unsichtbar», ein Hauptgrund für die derzeitige Krise. Um es klar zu sagen: Die Situation, in der wir hier und jetzt leben, wird von den Vereinten Nationen als «Naturapokalypse» bezeichnet, und wir können es uns nicht leisten, kurzsichtig zu sein, wenn wir diese existenzielle Ära umkehren wollen. Anleger müssen mehrere Generationen im Blick haben. Es ist an der Zeit, das «Gefangenendilemma» zu erkennen – wir müssen uns bewusst werden, dass Kommunikation das bei Weitem Beste ist, wenn es darum geht, kollektives Handeln zu erreichen. Deshalb wollen wir, um unsere Anlagen zukunftssicher zu gestalten, die Bereiche Klima und Natur berücksichtigen. Wir müssen gemeinsam zur Kenntnis nehmen, dass einige Belastungen nicht sofort spürbar werden, doch als langfristige Anleger müssen wir die Notwendigkeit schwieriger langfristiger Auseinandersetzungen mit diesem Thema erkennen.

Eine Frage der Moral oder der Ökonomie – oder beides?

Im ersten Schritt kann es Anlegern helfen, die Natur als wichtige Ressource für unser Wirtschaftssystem zu betrachten, um die anstehenden Probleme und ihre Folgen für die Finanzmärkte zu verstehen. Die Natur ist unsere Quelle: Auf der grundlegendsten Ebene versorgt sie uns mit dem, was wir zum Leben, Funktionieren und Gedeihen brauchen; auf gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Ebene bilden die aus der Natur gewonnenen Güter die Grundlage für die Geschäftsaktivitäten zur Herstellung von Waren und Dienstleistungen. Ob Ökosysteme funktionieren oder zusammenbrechen, hat einen starken Einfluss auf die Finanzmärkte und auf die Wirtschaft. Warum wurde die Natur angesichts ihrer fundamentalen Bedeutung in der Vergangenheit von den Märkten vernachlässigt?

Der Mensch ist das mächtigste Tier auf unserer Erde und damit von Natur aus Verwalter der anderen 8 Millionen Arten auf der Erde. In den Diskussionen über das 6. Massenaussterben wird jedoch der Mensch als Hauptursache genannt. Unsere fehlgeleitete Überzeugung, die natürlichen Ressourcen seien unerschöpflich, kostenlos und unbegrenzt, oder unsere Schwierigkeit, indirekte Beiträge der Natur, wie saubere Luft oder Wasser, in unseren Finanztransaktionen zu bewerten, sind Teile des Problems, das wir heute haben. Wenn wir die natürlichen Ressourcen auf diese Weise betrachten und uns gebärden, als hätte unsere Nutzung keine Folgen für andere, tun wir so, als stünden wir ausserhalb der Natur. Stattdessen sind wir Teil von ihr und auf sie angewiesen.

Wenn wir eine wirtschaftliche Perspektive einnehmen, können wir viel daraus lernen, wie wir auf Knappheit reagieren. Knappheit ist das tägliche Brot der Anleger: Sie treibt die Preise und schafft Werte, ist aber auch direkt mit geopolitischen Überlegungen verbunden. Der Preis einer Ressource ist nur hoch, wenn sie knapp ist, und das Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage bei der Definition von Knappheit ist die Grundlage von Wirtschaftsmodellen und Anlageentscheidungen. Knappheit kann nicht nur im globalen Massstab definiert werden: Auch die «regionale Knappheit», die Logistik und die Kosten für den Transport und die Verschiffung von Ressourcen müssen berücksichtigt werden. Deshalb sind handels- und geopolitische Überlegungen so wichtig. Ausserdem lassen sich Ressourcen wie sauberes Wasser nur schwer über grosse Entfernungen transportieren, was eine weitere Komplikation darstellt.

Wie bereits erwähnt, wurden in diesen Modellen bis vor Kurzem grosse Teile des natürlichen Inputs oft als freie und nicht als knappe Ressource betrachtet. Oft sind sich nur bestimmte Unternehmen oder Lobbygruppen darüber im Klaren, dass eine Ressource durch Abbau oder Gewinnung knapp wird. In vielen Fällen bekommt die Bevölkerung eines Landes oder einer Region nicht mit, was um sie herum geschieht, insbesondere wenn die Transparenz mangelhaft ist und Informationen über wirtschaftliche und politische Aktivitäten fehlen. Dies ist besonders im Fall von lebenswichtigen Ressourcen wie Wasser eine Gefahr. Doch die Art und Weise, wie wir über die Natur sprechen, ändert sich, und es entsteht ein zunehmendes Gefühl der Dringlichkeit. Indem wir Naturrisiken eingehen, riskieren wir die Grundlagen unseres Lebens. Wir erleben gerade, wie diese Erkenntnis unser Wirtschaftssystem und die Finanzmärkte durchdringt. Die Natur findet Eingang in die Sprache des Risikomanagements, der Gewinn- und Verlustrechnungen und der regulatorischen Anforderungen. Artikel mit Überschriften wie «Naturrisiken rücken auf der regulatorischen Agenda nach oben»18 erscheinen zusammen mit Berichten der grossen Beratungsagenturen, die Unternehmen auffordern, sich auf die naturbezogene Regelung vorzubereiten, die sich am Horizont abzeichnet.19 Es ist an der Zeit, die Natur bei allem zu berücksichtigen, was wir tun, auch bei unseren Anlagen.

 

Worte in Taten umsetzen: eine Zeitleiste der weltweiten Reaktion auf den Verlust der biologischen Vielfalt

1994

  • Inkrafttreten der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen 20

2005

  • Inkrafttreten des Kyoto-Protokolls21

2016

  • Inkrafttreten des Pariser Abkommens22

2022

  • Annahme des Biodiversitätsrahmens von Kunming-Montreal (GBF)23

2023

  • COP 28 in Dubai (Dez.): Die COP 28 hat einen Schwerpunkt Natur (9. bis 10. Dez.). Es wird erwartet, dass am Verhandlungstisch naturbasierte Lösungen gefunden werden, die sowohl dem Klima als auch der Natur zugutekommen.
  • Task Force für naturbezogene Finanzinformationen (TNFD) (Sept).24 Veröffentlichung der endgültigen Version 1.0 des Rahmens nach zwei Jahren Arbeit mit verschiedenen Interessengruppen
  • Einstimmige Verabschiedung der IMO-Treibhausgas-Strategie zur Reduzierung der Treibhausgas-Emissionen bis 2050 auf Null durch die Mitglieder der Internationalen Seeschifffahrts-Organisation (IMO) (Sept.)25.
  • Inkrafttreten der EU-Entwaldungsverordnung (EUDR) (Juni)26
  • Einführung des Internationalen Tages der biologischen Vielfalt durch die UNESCO, der jährlich am 20. Mai stattfindet (April)27
  • Inkrafttreten der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) (Jan.). Die ersten Unternehmen werden die Ergebnisse für 2024 im Jahr 2025 melden28.

2024

  • Zielvorgabe des Science Based Targets Network (SBTN) für die letzten Schritte (Handeln und Verfolgen) im Jahr 2024.
  • Veranstaltung der COP 16 (Dez.).30
  • Das für Juni geplante Weltbiodiversitätsforum mit dem Thema «Von der Wissenschaft zum Handeln» zielt darauf ab, die wachsende Zahl von Forschungsergebnissen in Massnahmen umzusetzen30

2030

  • 30 Prozent der Land- und Meeresflächen der Erde sollen laut GBF unter Naturschutz gestellt werden31
  • Die EU muss 3 Milliarden neue Bäume gepflanzt haben32

2050

  • Laut dem Europäischen Green Deal besteht das Ziel darin, das vom Menschen verursachte Artensterben bis 2050 zu stoppen und eine nachhaltige biologische Vielfalt zu entwickeln. Europa will ausserdem bis 2050 der erste klimaneutrale Kontinent sein33.

 

 

 

Quellen

1. https://www.worldwildlife.org/stories/what-is-the-sixth-mass-extinction-and-what-can-we-do-about-it#:~:text=Unlike%20previous%20extinction%20events%20caused,been%20converted%20for%20food%20production.
2. https://www.nationalgeographic.com/science/article/dinosaur-extinction
3. https://www.worldwildlife.org/stories/what-is-the-sixth-mass-extinction-and-what-can-we-do-about-it#:~:text=Unlike%20previous%20extinction%20events%20caused,been%20converted%20for%20food%20production.
4. https://www.unep.org/news-and-stories/story/back-brink-six-species-saved-ecosystem-restoration?gad_source=1&gclid=EAIaIQobChMI8IWJo7TLggMV8oVoCR0FsQV7EAMYASAAEgIuLPD_BwE
5. https://www.epa.gov/history/quotations-about-environment
6. https://www.unepfi.org/industries/banking/beyond-business-as-usual-biodiversity-targets-and-finance/
7. https://www.reuters.com/sustainability/sustainable-finance-reporting/comment-weve-been-mispricing-nature-now-we-must-plug-value-gap-2023-10-11/
8. https://www.wwf.eu/what_we_do/biodiversity/
9. https://www.worldwildlife.org/magazine/issues/summer-2021/articles/a-warning-sign-where-biodiversity-loss-is-happening-around-the-world
10. https://seea.un.org/ecosystem-accounting
11. https://news.un.org/en/story/2021/03/1086102
12. https://www.unepfi.org/themes/ecosystems/the-global-biodiversity-framework-whats-next-for-financial-policy-and-regulation/
13. https://www.consilium.europa.eu/en/press/press-releases/2023/11/09/nature-restoration-council-and-parliament-reach-agreement-on-new-rules-to-restore-and-preserve-degraded-habitats-in-the-eu/
14. https://www.unep.org/resources/kunming-montreal-global-biodiversity-framework
15. https://www.ipbes.net/node/41542
16. https://www.sustainablepalmoilchoice.eu/deforestation-palm-oil/#:~:text=Zooming%20into%20the%20role%20of,deforestation%20(The%20European%20Commission).
17. https://www.unep.org/news-and-stories/statements/bold-action-towards-deal-nature
18. https://www.bankingriskandregulation.com/nature-risk-moves-up-the-regulatory-agenda/
19. https://www.ey.com/en_us/climate-change-sustainability-services/the-nature-related-disclosure-landscape
20. https://unfccc.int/process-and-meetings/what-is-the-united-nations-framework-convention-on-climate-change
21. https://unfccc.int/kyoto_protocol
22. (Quelle: https://unfccc.int/process-and-meetings/the-paris-agreement)
23. https://www.unep.org/resources/kunming-montreal-global-biodiversity-framework?gad_source=1&gclid=EAIaIQobChMIj-iv9tPIggMVyp5oCR2QUQ4pEAAYASAAEgIZUPD_BwE
24. https://tnfd.global/recommendations-of-the-tnfd/
25. https://blogs.worldbank.org/transport/new-climate-deal-shipping-three-decades-zero
26. https://environment.ec.europa.eu/news/green-deal-new-law-fight-global-deforestation-and-forest-degradation-driven-eu-production-and-2023-06-29_en 28. https://www.cbd.int/idb/
27. https://www.cbd.int/idb/
28. Quelle: https://finance.ec.europa.eu/capital-markets-union-and-financial-markets/company-reporting-and-auditing/company-reporting/corporate-sustainability-reporting_en
29. https://sdg.iisd.org/events/un-biodiversity-conference-cbd-cop-16/
30. https://worldbiodiversityforum2024.org/session-program/
31. https://www.cbd.int/gbf/targets/
32. Quelle: https://commission.europa.eu/strategy-and-policy/priorities-2019-2024/european-green-deal_en
33. https://commission.europa.eu/strategy-and-policy/priorities-2019-2024/european-green-deal_en

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